über uns

signouergiele - kurz gesagt:

  • Uns gibt’s seit Sommer 1995.
  • Unsere Hauptinstrumente: das Schwyzerörgeli, gelegentlich die Steirische, dazu Kontrabass und E-Bass. Hin und wieder ergänzen Mundharmonika und Perkussion unser Klangbild.
  • Musikalisch bewegen wir uns im Bernerstil – traditionell, aber offen für Schlager und anderes aus der Musikwelt.
  • Mit „Bernisch-Steyrisch“ und „Bernisch-Steyrisch – die 2-Ti“ haben wir zwei eigene Tonträger veröffentlicht und waren zudem an weiteren Produktionen beteiligt.

Wir vier Signouergiele

immer noch die Gleichen

Der Name Signouergiele verrät schon einiges über uns: Wir vier stammen alle aus Signau oder der näheren Umgebung. Noch als junge Giele wagten wir im Sommer 1995 mit unserem ersten öffentlichen Auftritt den Schritt zur Gründung unseres Schwyzerörgeli-Quartetts. Damit begann eine bewegte und spannende musikalische Reise mit unzähligen Auftritten und ebenso vielen bleibenden Erinnerungen.

Heute ist es etwas ruhiger geworden um uns. Die Jahre, in denen wir beinahe jedes Wochenende – teils sogar mehrfach – unterwegs waren, liegen inzwischen hinter uns. Doch wir sind weiterhin aktiv, stehen gerne auf der Bühne und freuen uns auf alles, was uns die weitere musikalische Zukunft noch bringt: viele spannende Begegnungen, schöne Anlässe und unvergessliche Momente mit unserem Publikum.

Ein besonderes Kapitel begann für uns 2014 auf einer Marti-Kreuzfahrt: Dort lernten wir das Jodelduett Trudi Kropf und Markus Geissbühler mit der Begleitung durch Christian Kropf kennen – zunächst traf man sich für ein, zwei gemeinsame Stücke. Aus dieser spontanen Begegnung entwickelte sich eine gute Freundschaft – musikalisch wie privat. Nach und nach entstand ein kleines, aber feines gemeinsames Repertoire, das wir bei zahlreichen Auftritten und Musikreisen zusammen zum Besten geben durften.

Was die Zukunft bringt, wissen wir nicht – aber solange unsere Finger beweglich bleiben, der Bass gestimmt und das Publikum wach ist, sind wir dabei. Ob Stubete, Festzelt oder Hochsee:

«Mir nämes wie’s chunnt – houptsach zäme, houptsach Musig!»