signouergiele - kurz gesagt:
- Uns gibt’s seit Sommer 1995.
- Unsere Hauptinstrumente: das Schwyzerörgeli, gelegentlich die Steirische, dazu Kontrabass und E-Bass. Hin und wieder ergänzen Mundharmonika und Perkussion unser Klangbild.
- Musikalisch bewegen wir uns im Bernerstil – traditionell, aber offen für Schlager und anderes aus der Musikwelt.
- Mit „Bernisch-Steyrisch“ und „Bernisch-Steyrisch – die 2-Ti“ haben wir zwei eigene Tonträger veröffentlicht und waren zudem an weiteren Produktionen beteiligt.
Wir vier Signouergiele

Rolf Lehmann
Kontrabass und E-Bass
Rolf ist Schreiner und Örgelibauer und als solcher oft auch unser „Bordingenieur und Techniker“. Wenn er als Familienvater von zwei Kindern ab und zu die Zeit findet, trifft man ihn auch mal an einem Hockeymatch oder beim Skifahren an.

Beat Schenk
Schwyzerörgeli
Als Musiklehrer für Schwyzerörgeli hat Beat sein Hobby zum Beruf gemacht. Die Musik ist fester Bestandteil in der ganzen Familie. So ist Beat auch ab und zu mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern als Familienkapelle unterwegs.

Roger Dällenbach
Schwyzerörgeli
Roger ist als Entsorgungsfachmann der Spezialist für Fragen wie "was gehört wohin". Selber gehört Roger immer dorthin, wo es gesellig, gemütlich und einfach „um’s zäme si“ geht. Roger ist Mitglied vom Jodlerklub Schüpbach und engagiert sich gerne auch in anderen Vereinen.

Daniel Zaugg
Schwyzerörgeli
Daniel ist kaufmännischer Angestellter. Als Familienvater von zwei Kindern trifft man ihn oft rund um das Haus an, wo es als Hobby-Handwerker immer etwas zu tun gibt. Gehen ihm die Ideen aus, ist er auch mal mit dem Bike rund um oder in den Höger unterwegs.
immer noch die Gleichen
Der Name Signouergiele verrät schon einiges über uns: Wir vier stammen alle aus Signau oder der näheren Umgebung. Noch als junge Giele wagten wir im Sommer 1995 mit unserem ersten öffentlichen Auftritt den Schritt zur Gründung unseres Schwyzerörgeli-Quartetts. Damit begann eine bewegte und spannende musikalische Reise mit unzähligen Auftritten und ebenso vielen bleibenden Erinnerungen.
Heute ist es etwas ruhiger geworden um uns. Die Jahre, in denen wir beinahe jedes Wochenende – teils sogar mehrfach – unterwegs waren, liegen inzwischen hinter uns. Doch wir sind weiterhin aktiv, stehen gerne auf der Bühne und freuen uns auf alles, was uns die weitere musikalische Zukunft noch bringt: viele spannende Begegnungen, schöne Anlässe und unvergessliche Momente mit unserem Publikum.
Ein besonderes Kapitel begann für uns 2014 auf einer Marti-Kreuzfahrt: Dort lernten wir das Jodelduett Trudi Kropf und Markus Geissbühler mit der Begleitung durch Christian Kropf kennen – zunächst traf man sich für ein, zwei gemeinsame Stücke. Aus dieser spontanen Begegnung entwickelte sich eine gute Freundschaft – musikalisch wie privat. Nach und nach entstand ein kleines, aber feines gemeinsames Repertoire, das wir bei zahlreichen Auftritten und Musikreisen zusammen zum Besten geben durften.
Was die Zukunft bringt, wissen wir nicht – aber solange unsere Finger beweglich bleiben, der Bass gestimmt und das Publikum wach ist, sind wir dabei. Ob Stubete, Festzelt oder Hochsee:
«Mir nämes wie’s chunnt – houptsach zäme, houptsach Musig!»